Frühling   Sommer   Herbst   Winter Manuela Miedler Gesundheits- und Krankenschwester Lehrerin für GUK  
 


Ernährung

In meiner Bücherei gibt es ein großes Regal voll mit Büchern zum Thema "Ernährung bei der Diagnose Krebs". Während meiner Chemotherapie habe ich mich von Essiggurken und Eis ernährt. Am liebsten war mir ein großer Früchtbecher mit frischem Obst und viel Schlagobers - das Thema Ernährung ist sehr individuell geprägt. Was man gerne und aus welchen Motiven man isst, das spielt eine große Rolle. Welcher Nahrungstyp sind Sie? Was tut Ihnen gut? Wie essen Sie?

Was nehmen Sie zu sich?

Und noch viel interessanter ist, was man an geistiger Nahrung zu sich nimmt.
"Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem Wort, das aus dem Munde Gottes kommt." - dieser Vergleich stammt aus dem Neuen Testament (Matthäus 4,4)
Bücher, gute Gespräche, Musik, Kultur, Kunst - geistige Nahrung ist wichtig. Und so wie eine verdorbene Speise tagelang im Magen liegen kann, bleiben auch Gedanken, Gespräche im Magen liegen.
Achten Sie in jeder Hinsicht darauf, das zu essen was ihnen schmeckt und ihnen Lebensfreude beschert. "Verdorbene" Gedanken und Gespräche lassen Sie einfach wie einen schimmeligen Käsen liegen. Sie sind es wert, das Beste zu essen!

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